Heinz Glashauser:
Steinzeugen
Megalithkultur - Kultstätten - Natur
im Bayerischen und Oberpfälzer Wald
27.4.03 bis 18.5.03

Heinz Glashauser, wohnhaft in Falkenstein und beruflich als Lehrer tätig, erforschte etwa zehn Jahre lang das Gebiet des Bayerischen Waldes. Die Wurzeln seines Interesses für Steingestalten reichen aber schon weit in seine Kindheit zurück. Beim Schwammerlsuchen rund um den so genannten "Wackelstein" fielen ihm die seltsamen Figuren auf, ohne dass jemand ihm darüber etwas sagen konnte. Schlicht und einfach nannte man Sie Naturdenkmäler. Der leidenschaftliche Forscher besuchte die Felsengebiete immer wieder und fotografierte sie, weil er sich davon irgendwie angezogen fühlte.
Die Ausstellung spiegelt den Kern seines noch nicht veröffentlichten Buches wieder. Heinz Glashauser sagt heute: "Die Steinfiguren sind ein Teil der weltumspannenden Megalithkultur. Sie sind Zeugen vorchristlicher Religionsausübung".