Dr. Dirk Jödicke:
"Power Flower"
Fotoausstellung
10.5.09 bis 31.5.09

Dr. Dirk Jödicke, geboren 1962 in Gelsenkirchen, wohnhaft seit 1996 in Furth im Wald, von Beruf Chemiker, beschäftigt sich seit etwa 6 Jahren intensiv mit der Naturfotografie, hier vor allem mit der Fotografie der kleinen Dinge, also der Makrofotografie von z. B. Insekten, Blüten, Eiskristallen, Wassertropfen und vieles andere.

Sämtliche Bilder sind mit der analogen Technik auf Diafilm fotografiert. Von den Dias werden ohne digitale Nachbearbeitung hochwertige Abzüge auf Glanzpapier angefertigt. Besonderen Wert legt der Fotograph auf eine digitalfreie Technik. Kein Bild wird von ihm in irgendeiner Weise digital nachbearbeitet. Die einzige digitale Technik, die er zulässt, ist der digitale Druck.

Zur Präsentation seiner Bilder wird das Konzept der Gruppierungen verwendet: je nach Motivstärke und Aussagekraft wird ein Thema mit mehreren "ähnlichen" Motiven abgebildet und gruppiert, was in dieser Formation eine harmonische Einheit ergibt. Vierer-Gruppen sind z. B. die Motive "Wassertropfen", "Mohn", "Wald" und "Schmetterlinge", eine Sechser-Gruppe die Motive "Lupinen. Eine besonders attraktive Gruppe stellt die 18er-Einheit der monochromen Serie "Formen und Farben" dar.

Für den Titel seiner Fotoausstellung hat Dirk Jödicke "Power Flower" gewählt, um einerseits die geballte Farbenkraft von bunten Blumenbildern zu betonen, andererseits soll die Kraft der Blume durch beruhigende Motive auf den Betrachter einwirken und diesen inspirieren.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der Fotograph seine Bilder als Dias regelmäßig in der Öffentlichkeit präsentiert, meist auf Einladung vom Bund Naturschutz oder des Landesbundes für Vogelschutz.